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Diverses
Modifizierungen

Modifizierungen

Graphite Düse vor der Düsenhals Reduzierung.Manchmal ist es erforderlich, bestehende Bauteile für ihren Einsatz speziell anzupassen, so wie in diesem Beispiel: eine 100mm Graphitdüse.
Für einen neuen Treibstoff, aber gleichbleibende Grain-Geometrie, musste der Düsenhals reduziert werden. Dafür wurde zuerst der Düsenhals ausgedreht bis ein ausreichend großer Vorsprung entstand. Dort wurde dann ein neuer Düsenhals eingeklebt und anschließend auf den geforderten Durchmesser ausgedreht.

Neben Düsen können natürlich auch alle anderen Bauteile einer Rakete modifiziert werden. So kann z.B. auch ein Motorverschluss mit einem Außengewinde versehen werden, um den Motor an eine Minimum-Diameter-Rakete anschrauben zu können.

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Konstruktion und Design

Konstruktion und Design

Düsen DurchbrandDamit es auf Kundenseite zu keinem versagen bei den Eigenkonstruktionen kommt, bietet A.R.T. einen Beratungs-Service in Sachen Konstruktion und Design an. Hier kann auf langjährige Erfahrung im Motoren- und Raketen-Design zurück gegriffen werden.

 
Thermische Isolationsmaterialien

Thermische Isolationsmaterialien

BeflammungstestJeder Feststoff- oder Hybrid-Raketenmotor benötigt eine thermische Isolierung. Für den zylindrischen Teil kann, wie üblich, ein Hartpapierrohr genommen werden. Werden die Motoren aber größer, und somit auch die Stirnfläche an Düse und Deckel, wird eine Isolation benötigt, die sich der Kontur des Bauteils anpassen lässt. Eine Hartpapierisolierung aus dem vollen gefertigt wäre in diesem Fall zu teuer.

A.R.T. hat daher eine Isolierung entwickelt, die auf das Bauteil aufgetragen werden kann. Diese Isolierung vereint alle Anforderungen:

- leicht formbar

- hoher Wärmewiderstand

- geringe Dichte

- gute Verschleißeigenschaften

 

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Paraffinpulver

Paraffinpulver

Paraffin zeichnet sich als Treibstoff durch seine geringen Kosten und seinen hohen Impuls aus. Der Nachteil bei Paraffin ist der niedrige Schmelzpunkt, der dazu führt, das unverbranntes Paraffin aus der Düse ausgestoßen wird und nicht weiter genutzt werden kann. Dies führt auch zu sehr hohen Abbrandgeschwindigkeiten und Motor versagen.

A.R.T. ist es gelungen ein 60-70µm feines Paraffinpulver zu entwickeln, was mit einem Polymer, wie z.B. Epoxydharz, zu einem Verbundtreibstoff gemischt werden kann. Durch unterschiedliche Anteile von Paraffinpulver zu Polymer kann die Abbrandgeschwindigkeit des Treibstoffes eingestellt werden. Weitere Zusätze sind möglich. Der fertige Treibstoffverbund lässt sich problemlos mechanisch bearbeiten, womit unterschiedliche Treibstoffblockformen gefertigt werden können. Das Gemisch ist auch leichter zu entzünden als ein reines Polymer.

 

 

 




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